Die Faszination des Monte Bondone

Der Monte Bondone ist so etwas wie der Hausberg der Trentiner, ihr alpiner Garten, ihr Bezugspunkt und Ausflugsziel.

Die Faszination des Monte Bondone beginnt bereits bei seiner Entstehung, seinem Aufbau, seinen geologischen Besonderheiten. So ist der Bondone laut Aldo Gorfer, dem Trentino-Experten schlechthin, im geologischen Sinne gar kein Berg, sondern eine ganze Bergkette.

Das spiegelt sich nicht zuletzt in der Vielfalt der Landschaften am Monte Bondone wider. Die Viote sind völlig anders als die Cima Palon. Und von dieser unterscheidet sich wiederum die Rosta. Gemein ist diesen Orten nur ihre Schönheit und die Magnetwirkung, die sie auf Wanderer entfalten.

Im Norden wird der Monte Bondone vom Canyon der Vela begrenzt, im Osten ist es die Etsch, im Westen die Sarca, die den Bondone von anderen Massiven trennen. Politisch liegt der Hausberg der Stadt Trient auf deren Gemeindegebiet, er fungiert zudem als alpiner Garten der Stadt und als ihre grüne Lunge. Zudem zieht es die Städter regelmäßig hinauf auf seine Hänge, um hier Sport zu betreiben oder die Natur zu genießen. Und zwar zu allen Jahreszeiten.

Sommer

Im Sommer etwa ist der Monte Bondone Ziel von Wanderern, Bergsteigern und Bikern, aber auch von all jenen, denen die Hitze im Tal zu viel wird, die frische Luft schnappen und ein Picknick im Freien machen wollen.

Winter

Im Winter sind wiederum Skifahrer und Langläufer, Snowboarder und Schneeschuhwanderer an den Hängen des Monte Bondone zugange. Schließlich gibt es kaum einen Wintersport, den man dank seiner Höhe und Schneesicherheit auf dem Bondone nicht ausüben könnte.

Umgebung

Letztendlich ist der Monte Bondone allerdings mehr als ein Abenteuerspielplatz. Er ist ein geschichtsträchtiger Ort und einer, an dem sich die Natur weitgehend frei entfalten kann.

Gerade weil der Monto Bondone so vielseitig ist, haben wir ein paar Dinge zusammengetragen, die Sie erleben sollten – im Winter und im Sommer. Und für alle weiteren Tipps stehen wir im Hotel Montana zur Verfügung.